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und dcr Safte des mcnschl. Körpers. 99 §. 14z. Diese Zerlegung zeigt, daß sich im Blute
Feuchtigkeiten befinden, von denen einige schwerer und zäher als andre, andre wäßrigt, andre entzündbar find, und daß '
der größte Theil des Bluts fichzur Faulniß, undeineralka- linischen Natur neige.Denn das Blut, so lange es unverdor- '
den, und vor Fäulniß und gar zu heftigerGewalt des Feuers ....
geschäht ist, wird weder alkalisch, noch sauer, sondern ist mild, etwas salzicht, doch bisweilen in Krankheiten ziemlich scharf, und der Faulniß sehr nahe, z.B. im Seorbuk, in welchem es die Gefäße zerfrißt, m Wassersüchten, wo es sich einem alkalischen Wasser sehr nähert. In Jnsecten findet man einen alkalischen Kalk, der mit Sauren aufbeaust.
§. 144. Durchs Vergrößerungsglas unterscheidet man im frischen Blute, das man in ein gläsern Röhrchen^^^^ bringt, oder auch im Blut,das sich in den Venen eines leben- „y
digen Thiers bewegt, sowol eines warmblütigen, z. B. des 6
Hühnchen im Ey, als in kaltblütigen,z.B. dem Frosch, rothe Kügelchen, die ohne Zweifel den Blutkuchen (iZ7)aus-
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machen. Ob diese Theilchen mehr linsenförmig, wie^.A ^ f 11 !' ^ ^^^-kuwenhoe k in Fisch en^einige Neuere im Menschen J /*"».. len gefunden haben, ist schwer zu beurtheilen; ich für mein'
Theil habe nie, so oft ich mich auch des Vergrößerungsglases bediente, jemals in diesenKügelchen denSchatten ver-, mißt, der die Dicke und Ründe anzuzeigen pflegt.
§. 14z. Die Farbe dieser Kügelchen ist roth, desto dunklerund carmofinröther, je stärker das Thier ist: und in demselben Verhältniß steigt auch die Zahl dieser Kügelchen -6^
zum Blutwaffer. Der Durchmesser ist sehr klein, zwischen ^^ und ; Söötel eines Zoll. Sie sollen ihre Gestalt zu einer Eyform verändern, welches ich aber nie deutlich habe ¥f- gewahr werden können. Ferner behauptete man, daß fie in . ,->• J G 2 f (ei?
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