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66 Das Herz.

sich unterwegs !n die Scheidewand, andere-durchbohren die linke Herzkammer an der Spitze, und indem sie sichzur rückeschkagen, kehren sie zur Grundfläche in entgegengeseh- j ter Richtung auf der innern Oberfläche derselben Herzkam­mer zurück. Die mittlere Fibern zwischen den angeführten i äußersten und innersten, die auch beschrieben werden, sind | von andrer Art, haben eine mannigfaltige Neigung, liegen Ln Ansehung der Grundfläche guter, und bilden die Schei­dewand. Nach den Abbildungen und Beschreibungen an­derer Schriftsteller bilden die Fleischfasern des Herzens mehrere Reihen, deren die äußersten den innersten entge­gengesetzt, die dazwischen befindlichen aber queerliegend sind. Da diese von meinen Beobachtungen nicht sehr ab- weichen, so getraue ich mir nicht, sie zu leugnen, ob ich sie gleich nie deutlich genug gesehen habe, und große Zerglie­derer kenne, die um nichts glücklicher waren.

h. 99. Diese Fibern haben, wie alle übrige Muskeln, mannigfaltige, aus verschiedenen Quellen entspringende Nerven. Die ersten und obersten auf der linken Seite *) 1

(j kommen vom obersten Ganglion des großen Sympathe- txf tischen Nerven. Zu diesem stoßen andere aus dem Ge- ' flechte der weichen Nerven des Schlundes, die aus dem­selben Ganglion entspringen, und aus dem Gloffopha-

5o) Indem ich, meine zahlreiche Sammlung von Beobachtungen über die Herznerven mit der Be­schreibung von AndezM und Neu- darrer vergleiche, so sehe ich, daß der Ursprung, Lauf, und die man­nigfaltige Verflechtung der Ner­ven des Herzens auf beiden Sei­ten, wenn ich den tiefer her­untersteigenden Nerven des ach-

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ten Paars auf der linken Seite und den davon abhängenden ent­fernteren Ursprung des zurücklau- senden ausnehme sich größten- theils ähnlich sey, so, daß ich nichts zu obigem hinzusetzen kann. Un­ter den Nervenästen des Herzens aber habe ich in den meisten Kör­pern einen besonders großen ge­funden,

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