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schiefen Richtung herunter, links gegen die Spihe, in meh- reren Schichten, die sich mitunter ein wenig durchkreuzen, und von denen die mittelsten mehr queer liegen, die äußer­sten und innerster: aber gerade heruntersteigen. Auf der stachen Seite des Herzens (91) finden sich nur wenige und sehr dünne Fibern, so daß auf das Fett fast die bloße Ho­le folgt. Sehr starke Fibern umgeben die sogenannte linke Herzkammer, und auf der Scheidewand des Herzens ver­wickeln sie sich mit den Fibern der rechten Seite, indem sie sich schwach mit ihnen kreuzen. Viele dieser Fibern beugen sich, indem sie nach der Spihe des Herzens eilen, und stei­gen in die Holen des Herzens herunter, verflechten sich selbst zu wiederholtenmalen nach Art eines Netzes, füllen die Holen aus, die zwischen den Fleischbündeln fortlaufen, bilden die Muskelchen, deren ich im 94sten §. gedachte.

Andere, die an der Spihe liegen, laufen wirbelförmig, und begranzen die zweihörnigen Herzkammern mit einem starken Knaul. Sowohl die äußere als die innere Ober­fläche dieser Fibern überzieht eine zarte sehr glatte Haut, unter der aber nach außen zu, vorzüglich längst der Kranz­gefäße, sich vieles Fett findet. Weiter habe ich im mensch­lichen Herzen nichts deutliches sehen können, denn die Fi­bern des Herzens haben die ganz eigene Beschaffenheit, durch zweigichte Fortsätze sich untereinander zu verbinden,^ ^ ^ ^ , m daher sie ohne Verletzung nicht von einander abgesondert ** t% - ?r*z.iw werden können. '

H. 98. Doch haben große Männer, deren Fleiß und t f--

Aufrichtigkeit ich verehre, die Auseinanderwicklung und Beschreibung dieser Fibern geliefert. Die äußern Fibern des Herzens, nemlich die jeder Herzkammer gemeinschaft­lich sind, sollen zur Spihe heruntersteiaen, andere heften Fallers phystol. E sich

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