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62 Das Hcrz.

dem rechte»/ und dieser um etwas dem linken, und so wird da6 Herzohr enger. Auf diese Art wird das Blut in die nun­mehr fteye Mündung des Herzens durch die offen stehende Spalte der Klappen einem Keil gleich getrieben, so daß.fich die Klappenflachen in der rechten Herzkammer allenthalben an die Wände des Herzens legen. Den Rückfall des Blu­tes in die untere Hohlader bey der Zusaiumenzkehung des Ohrs verhindert Va6 aus dem Unterleibe nachkommende Blut und die Eustachsche Klappe. Fürs aufwärts Zurücks steigen sorgt rheils die folgende Welle, theils das Gewicht des Bluts; aber freilich wirds sowol auf- als abwärts zu­rücke getrieben, wenn sich in den Lungen ein Widerstand findet.

$. 91. Da s Herz selbst hat ohngefahr die Gestalt eines halben Kegels. Ein Schnitt durch die Achse dieses Kegels so geführt, daß er ihn in zwey Theile scheidet, stellt ohngefahr ein Dreyeck dar, welches mit einem stumpfen bey- Nahe gespaltenen Ende auf dem Zwergfell liegt, dessen platte Formannimt, und von ihm unterstützt wird. Die convexe Oberfläche aber dieses Kegels liegt im Herzbeutel, unter den großen Gefäßen, schief, so, daß sie die stärkere halbzirkel- förmige Krümmung abwärts nach oben, und die linke Seite richtet, welche die Neuern den stumpfen Rand nennen; nach unten und vorne zu aber in einen etwas scharfen (schnei­denden) Rand auslauft, die Spitze ist ein wenig nach vorne gerichtet. Dies ist die Lage beym Menschen t denn ir^Thiergliegt das Herz beinahe der größern Achse der Brust- höle parallel, und berührt das Zwergfell blos mit der Spitze.

t $. 92. Das Herz ist g Q ^ hohl, seine vordere Kammer, die ehemals die rechte hieß, granzt mit dem rechten Herz-

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