Das Herz.
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^ ft 8- W o Lick) die untere Hoblader ins rechte Herz- vhr öffnet 47 )/ kömmt von dem wulstigen Rande des eyrun- /^^.den Lochs *) eine mondförmige, gewöhnlich ganze, biswei- Erwachsenen wegen ihrer Zartheit nehförmig durch
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löchert/Membran, die an die untere Grenze des Herzohrs gezogen, allmalig abnimmt, und indem sie rechts gebogen zurücke kehrt, fast die Hälfte des Umfangs des Ohrs um- giebt, und als ein Gatter die Hohtader von dem Herzohre absondert. Man nennt sie die Rlappe des Eustacho. sVom ovalen Lo ch we rden wir an einem andern Or^Arechen./ ^ 9 '
§. 89. Das Blut beider Hohladern fließt in diesen obgleich aus dem Sinus und Ohren zusammen ge fehlen, doch ^ *** • nur einfachen Behälter, mit einer Kraft, die in beiden Venen von Muskelfasern kömmt. Das Stück von jeder dieser 1
Venen, das in der Brust enthalten ist, hat starke und reizbare Muskelfasern, durch deren Zusammenziehen daöBluk in das nahe Herzohr getrieben wird.
§. 9o. Auf gleiche Weise wird das gereizte Herzohe Ln allen seinen Theilen verengt; zuerst nemlich wird durch die zusammengezogenenFteischbündel der vordere Halbcylinder des Herzohrs flach, indem sie gegen den vorder« Rand oder den Umfang des Herzens und den hintern oder denGmus zusammengezogen, den Mittlern Bogen rückwärts bringen.
Ferner steigt der Anhang des Herzohrs herunter, und wird zu gleicher Zeit in der Queere zusammengezogen, wahrend der unterste Theil in die Höhe steigt. So wird das Herzohr kür» zer. Endlich nähert sich auch der linke Rand sehr deutlich
dem
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47) -Oder nach der neuesten Meinung vvnHerrn Wolf beimuuge- bvhrnenKinde in beide Behälter/ Da das noch nicht erklärt
worden, so stünde hier wol besser blos die eyrunde Vertiefung, und dann könnte auch die letzte Aeilr dieses-phus wegfallen. S§.
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