Das Herz. 57

Zellgewebe mit den großen Arterien und Venen nach Art' einer Scheide in die Zungen mit 4 J ).

ö. 8i. D ie Arterien des Herzbeutels entspringen von denen aus der Brustdrüse, von denen, die ober und unten-

- wärtö den Zwergfe^nerven begleiten, von den größer» Ar­terien des Zwergfells selbst, von den Aesten, die aus der in- nern Brustarterie in die Brustscheidewand gehen, von de­nen, die der sich zertheilenden Luftröhre gehören, von denen des Schlundes, der hintern Brusischeidewand, endlich von denen das Herz bekränzenden, die sich mit denen für die Thei- lungen der Luftröhre bestimmten und andern verbinden. Die Venen haben ähnliche Stämmchen, doch so, daß die rech-.

- ten augenscheinliches in die linken sich ergießen. Die Ner- ven kommen von den Nerven der Oberfläche des Herzens.

)ie Haut, die eigentlich den Herzbeutel ?6usmacht, ist stark, weiß, dick, und starker als selbst die Aorta, in dieser Haut steigen die Nerven des Herzens und die Gefäße herunter. Ihre äußere Oberfläche ist von dem sie umgebenden Zellgewebe etwas rauh, ihre innere gegen das Herz gekehrte ist völlig glatt, und allenthalben von einem wa ßerigten Hauche feucht.^ j Dieser Hauch, den ich in le- chendiaen Tbieren allem al angetroffen, geht innerhalb des Herzbeutels in ein weniges aber doch merkliches Wasser zu­sammen , das hell, geblich, röthlich und etwas schleimig ist, das einige mit Unrecht leugnen, durch Krankheit aber bisweilen ungeheuer vermehrt wird. Die Natur dieser Feuchtigkeit ist lymphatisch, da sie durch Hitze zu einer Gal-

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Es gehört ;u den seltener» t ich gegen den linken untersten £ut£ Men und bloß unter die VarietL-s genflügel abgehen sah von einem len, wenn am Herzbeutel ForrsL- j Zoll Länge und drüber, tze angettoffen werden« dergleichen

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