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18 Die Gefäße.

Zweites Kapitel.

Die Gefäße, a) a

c 2 g ^^ie Membranen werden wir besser einzeln be- ^ schreiben. Alle Arterien kommen in den mei­

sten Dingen miteinander überein. Sie stellen einen Kanal von der Gestalt eines langen Kegels vor, dessen Durchmes­ser im Verhältnis der Zweige abnimmt. Wo die Arterien aber eine Weile fortgehen, ohne große Zweige abzugeben, verengern sie sich wenig oder wol gar nicht, allmalig werden sie cylindrifch, oder immer kleiner und kleiner, bis man sie Haargefäße nennet, und sie nur Ein Blutkügel­chen durchlassen ; ihr innerer Umfang ist immer und ohne alle Ausnahme, wenn der Kanal angefüllt ist, kreisför­mig. Wo sie große Aeste abgeben, verkleinert sich ihr Durchmesser sogleich merklich, daß man sie für eine Kette von Cylindern halten könnte, deren folgender immer enger wird, als der vorhergehende. Betrachtet man sie als Ke­gel, so ist die gemeinschaftliche Grundfläche des Kegels in einer der Herzkammern, die Spitze des Kegels aber theils im Anfänge der Blutader, (Heils im Anfänge des cylin- drischen Theils der Schlagader, theils in einem aushau­chenden Gefäße, wenn solches nicht cylindrisch ist. Es giebt Stellen, wo sie sich zu erweitern scheinen; wenigstens wer­den sie, ausgesprützt und durch Wachs ausgedehnt, weiter; aber vielleicht ist die längere Zeit, die darüber vergeht, Ur­sache, daß das eingesprützte Wachs diesen Theil der Arterie

vor

a) {. 54. rrnd 3 6 gehören hinter- - Proportion der Häute jum inner» einander, weil die Stärke der Ar- j Umfange ist. M. terien in Verhältniß mit der»