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Fiber, Zellgewebe, Membranen re. 17
als Zwifchmlage hindert eö das Verwachsen der Thcile untereinander
§. 25. Das Fett wird in seine Zellen wahrend des Schlafs, der Ruhe des Gastes und Körpers, und verminderter Kraft des Blutes I2 ) abgeseßt; schadet aber, wenn es sich zu stark anhäufet, denn es drückt die Blutadern, widersteht der Kraft des Herzens, verursacht Keuchen , Scblagfluß und Wassersucht Das Fett wird auch wieder in die Venen *) schleunig ausgenommen, und wenn nun die Schlagadern es geschwind fort befördern, rinnt e6 vor den Ausführungsöffnungen vorbey, und verzehrt sich solchergestalt durch starke ieibesbewegung, Wollust, anhaltendes Wachen, Gemüthsunruhe, Speichelfluß, Durch, falle, Fieber, Fasten, und durch Eiterungen. Kömmt es ins Blut zurück,^fo verstärkt es die hitzigen Krankheiten, färbt den Harn, und macht einen Theil seines Bodensatzes aus. In schwächlichen Körpern wird kein Fett, sondern bloße Gallerte in die Zellen abgesetzt. Daher entsteht die allgemeine Wassersucht (hydrops anafarca) Und die Wassersucht des Hodensacks in seinen aussern Theilen.
12 ) Auch bey Fehlern ln der Leber; denn Schläfrigkeit, Anhäufung des Fetts, Neigung zur Wassersucht, und Leberzufälle, pflegen sich wie im Zirkel untereinander
zu drehen, und eins das ändere zu erzeugen.
*) Nichtin dieBlutvenen, sondern
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