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Vorrede. V

Naturlehre und Naturgeschichte unter diesem Na» men begreifen und diese Wissenschaften bei Behänd» lung der Physiologie erklären; Galen hingegen nennt sie vortresiich: dieLehre von der Natur deöMenscheri.

Ihr Vorwurf ist: die Erklärung der Ver­richtungen des lebenden und gesunden Menschen. Um diese in einer gehörigen Ordnung vorzustel» len/ unterscheidet man/ mich! dünkt noch immer, mit Recht/ viererlei Arten derselben; nemlich Lebens #, thierische, natürliche, und Ge­schlechts - Verrichtungen. "Die ersten sind Kreislauf des Bluts, der sich durch den Puls, und Athmen, das sich durch Bewegung der Brust äußert; wo wir dis noch finden / der Mensch mag klug seyn oder nicht, mag verdauen oder nicht, mag zur Erzeugung fähig oder nicht seyn, sagen wir doch/ er lebt. Thierische Verrichtungen sind Gefühl und Bewegung; und so sicher wir aus oben angegebenen Verrichtungen auf Leben schließen; so gewiß bestimmen wir aus diesen, daß

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