er sich sehnig andre knorpelige Spitze des untern Brustbeins , drauf mit dem Hinteren kreutzfaserigen Blatte , an den Knorpel der siebenten, achten, neunten und zehnten Ribbe, und hangt in den Zwisckenräumen der Ribben mit den Zwischen- ribbenmuskeln zusammen. — Im männlichen Geschlechte schickt er, nach unten zu, gleich über dem sehnigen Rand. des äußern schrägen Bauchmuskels um den Saamenstrang, der schief durch sein Fleisch dringt, einige Fasern (s. unten Hodenmuskel). — Im weiblichen Geschlechte dringen durch ihn die runden Bänder des Uterus, denen einige Fibern von ihm beyzu- treten scheinen 3 .
Abweichungen.
Bisweilen findet sich unter der zehnten Ribbe ein gueer durch ihn laufender sehniger Streifen 4 . — Bisweilen stößt zu ihm eine Portion vom Queerbauch-
3) Meckel in seiner Note g. zum 847- §> meiner Ueber- setzung von H a l l e r s Physiologie. Nach Meckel (sieh OttoFriedr. Rosenberger viss. ü« viribps partum efficientibus, generatim et de Utero speciatim.
»alae I7yl. mit einer herrlichen Abbildung) — laufen die Muskelfasern der runden Bänder des Uterus an den Bauchring, und verbreiten sich theils sieischig an den untern Fasern des Queerbauchmuskels, theils sehnig an den äußern schrägen Bauchmuskel, theilsidringen sie durch den Bauchring in den Tchaamhügel.
4) Sah ich in einem Manne nur auf der linken Seite.