i54

-enwirbel und des Kreuzbeins; ferner vom Hüftbein- kamme mitten zwischen seinen Rändern, und wo die­ser vorwärts aufhört, gewissermaßen von der Sehne des äußeren schrägen Bauchrmlskels, wird darauf fleischig, steigt strahlenförmig mit seinen Hintern und mittlern Fasern aufwärts, mit den folgenden queer, mit den unteren, den dünnsten, aber allmählig abwärts; - geht vorwärts auf dem Unterleibe in eine sehnige Ausbreitung mit einem mondförmigen Rande über, die sich unten an die rauhe Linie, und an den Höcker der Schaambeine ohnfern ihrer Vereinigung gleich über der Sehne des äußern schrägen Bauchmus­kels festsetzt; dann eine Strecke lang aufwärts mit der Sehne des äußeren schrägen und queeren Bauch- muökels verbunden einfach bleibt, vornen den geraden Bauchmuskel bedeckt, von der untern Spitze aber des Sehnenstriemens (der weißen Linie) an nach oben zu, nachdem sie nur eine kleine Strecke lang einfach geblie­ben, sich in zwey dünne Blätter theilt, deren vorde­res stärkeres sich mit der Aponeurose des äußern schrägen Bauchmuskels verbindet, deren hinteres weit schwächeres aber sich mit der Sehnenhaut des queeren Bauchmuskels vereinigt; beide Blätter ge­hen, indem sie den geraden Bauchmuskel zwischen sich aufnehmen, bis zum Sehnenstriemen fort, und stoßen von beiden Seiten zusammen. Ferner setzt