Der innere, obere und längere Zipfel mischt sich den Bändern der Schaambeine und der männlichen Ruthe ein, und nachdem er den gleichen Zipfel von der andern Seite gekreuzt hat, bis ans Schaambein der entgegengesetzten Seite herunter.
Der äußere untere und kürzere Zipfel legt sich im Fortgange unter den länger», und setzt sich oben zur Seite der Schaambeinvereinigung an den Höcker, und zum Theil an die nach außen von selbigem sich erstreckende Linie, auch in etwas nach innen zu an die Bänder der Schaambeinvereinigung.
Diese beyden gegen einander gekehrten, an den Rändern stärker»Zipfel lassen eine schrägliegende, von außen nach vornen und unten gerichtete, längliche, dreyeckige, elliptische oder eyförmige L ü ck e oder Spalte * (den unschicklich sogenannten Bauch ring) zwischen sich übrig, welche oberhalb rundlich spitzig ist, und durch zarte Sehnenfasern, die schräg vom äußern Zipfel gegen den innern gehen, zusammen gehalten wird, und um die sich auch von hintcnhcr bogenförmige Sehnenfasern schlagen. Bey Männern ist sie größer, weiter, schlaffer und höher, doch kaum einen
Zoll
2) Die vortrefflichste Zeichnung dieser Lücke, sowohl aus dem männlichen als weiblichen Geschlechte, findet sich auf Lampe r ä yren und 131c« Platte von Brüchen. -
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