dem großen Sägenmuskel, die untern mit dem brei­ten Rückenmuskel, die letzte mit dem Queerbauchmus- kel. Einige von ihnen erscheinen gespalten. Sie wer­den nach unten zu starker, auch bis zur fünften breiter, stoßen zusammen, und steigen mit ihren Fasern desto schräger und länger vorwärts herunter, je tiefer sie liegen, bis die untersten fast senkrecht ab­steigen.

Gegen den vordem Theil des Unterleibes geht er in eine ansehnliche, breite und dünne Sehn^ über, deren Hauptfasern, die vorzüglich oberhalb stark sind, in der Richtung der Muskelfasern, andere dünnere aber in fast entgegengesetzten Richtungen liegen. *

Der obere Rand dieser Sehne lauft queer, wird mit dem großem Brustmuskel vereinigt, und verliert sich an den vordem Theil des Knorpels der sechsten und siebenten Ribbe und an den benachbarten Theil der Spitze des untern Brustbeins ; ferner begiebt sie sich auf der'Mitte des Unterleibes der ganzen Länge nach mit der Sehne des gleichen Muskels der andern Seite und der Sehne der innern schrägen und der queeren Bauchmuskeln, zu einem dicken weißen Seh- nenstriemen oder der sogenannten wei ßen Linie, die über dem Nabel länger und breiter als unter ihm ist, zusammen, bis an die Vereinigung der Schaam- deine, wo sie zwey Zipfel oder Säulen bildet.