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die hinten zwischen dem Schildknorpel befindliche Haut, wo er sich mit dem mittleren und unteren Schlundkopfschnürer verwebt.
Wirkung.
Beyde ziehen den weichen Gaumen, besonders seine Seitentheile, und am meisten den untersten Theil desselben abwärts zusammen, krümmen ihn nach unten und vornen, und verschließen mit Hülfe der Zunge und der oberen Schlundkopfschnürer klappenartig der Speise und dem Getränke den Weg in die Nase. — Zu gleicher Zeit wird der Schlundkopf nebst dem Kehlkopfe in die Höhe gezogen, und der Schlundkopf verkürzt und erschlafft. — Leeren die Mandeln aus, und schmerzen daher beym Schlingen, wenn sie geschwollen sind 7 .
Verenger der Nachenmündung.
Constrictor Isthmi Faucium.
Albin Tab. XII. Fi.£. 11. — Santorini Tab. posth.
Vli- 0. 0. * sehr schön in natürlicher Größe.
§. 160.
Kommt von der Wurzel der Zunge schmal, dünn und bogenförmig, gleich unter der Haut vor der Mandel in den weichen Gaumen hinauf, wo er sich ausbreitet mit dem Gaumenschlundkopfmuskel verbindet,
7) Na Her pag. 76.