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dem Griffel und dem Seitenzungenbeine Muskel- fäden zu ihm; bisweilen scheinen sie dreyfach *, , Wirkung.

Zieht die Zunge vorwärts in die Hohe, und mit ihr auch den Schlundkopf, den er von den Seiten beengt. Hilft die Zunge zum Munde herausstrek- ken. Zieht die Seitentheile der Zunge auseinan­der, und macht sie dadurch breiter; krümmen sich hingegen seine Fibern um, so ziehen sie die Zunge rück­wärts sind die Zungenbeine heruntergezogen und befestigt, so unterstützt er die Abziehung des Un­terkiefers vom oberen, und hilft den Mund öffnen. Seine Fasern, die gegen den Kehldeckel laufen, rich­ten selbigen nach vornen auf.

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Zunge n muskel.

Lingualis.

Albin. Tab. XI. Fig. 41. 43. Courcelles Tab. 8.

die unterhalb der

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Besteht aus Muskelfäden,

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y Zunge längs ihrer Seite liegen, sich von ihrer Wurzel

- l Ur<ul 5jg zur Spitze hin erstrecken, und mit den vorigen

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. *1* P^.ö Muskeln der Zunge, die vom Zungenbeine, Griffel

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und Kinne kamen, verflechten.

6) Mayer, Band zx. 547.