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Kinnzungenmuskel.

Genioglossas, z

A 1 b i n, Tab. X. Fig. Z. k. 1 . m. n. Courcellea Tab. ..

§.

Kommt mit einer kurzen starken Sehne über dem Kinzungenbeinmuskel, vom innern Höcker des Unter­kiefers, geht wie eine sehr dicke plattgedrückte Quaste sich ausbreitend rückwärts in den unteren Theil der Zunge. Seine vordersten Fasern sind die kürze­sten, die hintersten die längsten. An der Wurzel der Zunge geht von ihm unterhalb eine schmale Portion ab, die sich am Ende sehnig an die Zungenbeine fest­setzt. Ferner schickt er rückwärts und aufwärts Fäden in die Haut des Schlundkopfes, die sich größtentheils mit der mittlern Portion des Zungenbeinzungenmus- kels, theils mit dem oberen Schlundkopfschnürer, theils mit dem Griffelzungenmuskel vermischen; end­lich wo beide sich an eben der Wurzel der Zunge ver­einigen , steigen von ihnen oder von der Zunge selbst Fäden gegen das mittlere Bändchen des Kehldeckels aufwärts, um sich auf dem Rücken des Kehldeckels zu verlieren.

Abweichung.

Bisweilen begeben sich von dem Bande zwischen