fett. Wirkt mit dem vorigen beym Schlingen, Singen und Sprechen, preßt die Schlunddrüse.

Schildzungenbeinmuskel.

Hyothyreoideus.

AI bin. Tab X. Fig. 4$.

§. 148.

Füllt den Seitenraum der Schildknorpelfläche aus, den der Niederziehet des Kehlkopfes übrig läßt, so daß sich zwischen ihnen eine hervorragende Leiste am Schildknorpel zeigt und setzt sich in etwas an das mittlere, meist aber ans Seitenzungenbein von untenher fest.

Abweichungen.

. Mischt sich mannigmal dem Schnüret des Schlundkopfes ein. Bisweilen setzt er sich an den Ringknorpel fest. Bisweilen findet sich noch ein oberer, kleinerer, ungepaarter Muskel, zwischen dem oberen Rande des Schildknorpels,'und dem unteren Rande des mittleren Zungenbeins. Bisweilen findet sich ein Muskel zwischen dem oberen Rande des Schildknorpels und dem Bande, welches das Seitenzungenbein mit dem Horn des Schildknor­pels vereinigt, der sich mit dem Niederziehet des Kehl- kopfs verbindet.

G. MuSkellehre. I