ein wenig schmäler, und daher mehr von dem der andern Seite entfernt über die Schilddrüse gerade hinauf; und befestigt stch sehnig an den unteren, und in etwas an den Seitentheil des Randes des Schild- knorpels; reicht bisweilen bis zu dem Seitenzungen- beine herauf.
Abweichungen.
Bisweilen mischt er sich unterwegs dem unteren Schnürer des Schlundkopfs ein.
Bisweilen vereinigt er sich rückwärts mit dem Schildzungenbeinmuskel.
Bisweilen ist er unten gespalten und oben erst vereinigt, doch so, daß man durchaus zwey Portionen unterscheiden kann.
Bisweilen kreuzen sich zu unterst seine Fasern, ja man sah den rechten mit dem linken durch Queerfa- sern zusammenhängen 7 .
Bisweilen kommt er auch von der zweyten Ribbe und vom Schlüsselbeine.
Wirkung.
Zieht den Schildknorpel, und dadurch den Kehl- kopf, die Zungenbeine u. s. f. herunter, schief, wenn einer allein wirkt, gerade, wenn beide zugleich wirken.
7) M. Girardi de re anat. oratio, Parmae 178t* S. 36. not. i).