123 Kopfnicker.

Sterno et Cleido mastoideus. Albinus Tab. XVI- Fig. 25. 26.

§. 144 -

Kommt mit einem sehnigen, bogenförmigen Rande von der ganzen Seitenfläche des Zitzenfort- satzes des Schläfebeins und vom Hinterhauptsbeine; wird dann fleischig und stärker; theilt sich, indem er schief am Halse, bald mehr bald minder tief, herun­tersteigt, allmählig in zwey Portionen. Eine geht, sich sehr schmälernd, in eine flach rundliche Sehne über, und setzt sich vornen und oben an das obere Brustbein fest. Die andere, die zum Theil unter der vorigen liegt, wird im Absteigen breiter, und setzt sich weniger schief an die obere Fläche, des Schlüsselbeins zunächst am obern Brustbeine.

Bisweilen ist hinten von ihm eine Strecke lang ein Stück deutlich abgesondert. Bisweilen geht er bis zur Spitze des untern Brustbeins 4 , ja gar bis über den geraden Bauchmuskel hinab s .

Wirkung.

Zieht den Kopf gegen seine Seite vorwärts schief herunter, ^krümmt dadurch den Hals. Steht der

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4) P. C. Fabricius Idea anatomiae practicae. Wezlar

1741- S. 17.

5) B out i enneinRouxJourn. deMedecino Vol. 39 ** 77 ?*

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