Mundwinkel *, ja bis zum Augenliedschließer gelan­gen/ oder sie zeigen sich am großem Wangenmuskel, oder sie kommen von der Sehne des Kiefermuskels; bisweilen reichen sie bis zum Ohr hinauf/ und setzen sich sehnig an selbiges fest/ oder schlagen sich unter -em Ohre bogenförmig über den Kappenmuskel.

.M- u. an . i r k u ng.

Zieht den Mundwinkel , die Unterlippe , die Wange/ und die Haut des Halses unter dem Kiefer seitwärts schief herunter. Wirkt mit beym Lä­cheln. Zugleich zieht er die Haut am Schlüssel­beine in die Höhe. Hilft auch/ wie man bey Leu­ten/ wo er sehr stark ist/ deutlich sehen kann/ den Unterkiefer herunterziehen/ um den Mund zu öffnen. Auch scheint er die Speicheldrüsen an der Unter­kinnlade/ die er bedeckt/ sanft zu drücken. Gehen Fasern von ihm zum Ohr hinauf, so ziehen sie selbiges niederwärts. Wenn der Kiefer in die Höhe gezo­gen wird, unterstützt er vielleicht die unter ihm liegen­den Muskeln durch Spannung der Haut.

z) Der Lachmuskel (rirorius) bey SaHtoriiii Tab. postli. I. w.