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Z) Daß noch andere gemischte, theils willkührlich, theils unwillkührlich bewegt werden; z.B. derZwerch- muskel und die Muskeln, die zum Athmen gehören, die im Schlafe sich unwillkührlich fortbewegen, im Wachen dem Willen ohne Anstand gehorchen; hieher gehören zum Theile die Muskelfasern der Geschlechts­theile.

Dieser Unterschied ist vorzüglich in einigen Krank­heiten auffallend; z. B. beym Schlagfluße, wo das Hirn leidet, sind alle willkührlichen Muskeln gelähmt, während daß die unwillkührlichen, zum Leben noth­wendigen, ununterbrochen fortwirken.

§. 36.

In andern Krankheiten werden, ganz gegen un­fern Willen, sonst dem Willen oder Hirne leicht gehor­chende Muskeln durch Reize, die entweder den Muskel selbst, oder seine Nerven, oder das Hirn treffen, heftig bewegt; z. B. wir sind nicht im Stande, an unserm eigenen Körper, wenn ein Splitter oder sonst ein fremder Körper einen willkührlichen Muskel un­mittelbar , oder durch seinen Nerven, oder durchs Hirn reizt, oder wenn ein entblößter willkührlicher Muskel selbst, oder sein entblößter Nerve gereizt wird, die Zusammenziehung oder Zuckung dieses Muskels zu hindern.

Aber nicht umgekehrt; denn durch keinen Um-