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5) Dee Stachelbauch (Tetrodon. Paterson I a Phil. Trans, for 1785. c. fig. tab. i 3 . n. Z82.) , „ ,
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Fische zeigen unter allen Thieren die meiste Mus» . & £e^ cttJ , pl JX kelkraft, weil sie sich in einer tausendmal dichteren ^
Flüssigkeit als die Luft bewegen. In ihren Muskeln /**»■ & -
sind die Fasern nicht lang, aber zahllose Schichten /*•?*.ism* derselben sind übereinander gehäuft. 3
§. 23.
Unter gehörigen Umständen erfolgt auf die Verstärkung des nämlichen Reizes in der nämlichen Muskelfaser ein lebhaftes Zittern, oder eine länger anhaltende Zusammenziehung.
§. 24.
Mechanisches Betupfen, Berühren, Kneipen,
Stechen, oder Reizen des Nerven, der einem Muskel gehört, erregt in diesem Muskel Zusammen- ziehung oder Zuckung.
Gehört ein so gereizter Nerve nur einem Theile eines Muskels, oder überhauptnur Einem Muskel, so /'
äußert auch blos dieser Theil des Muskels oder dieser /
eine Muskel seine Reizbarkeit; gehört er hingegen mehreren Muskeln, so gerathen auch alle Muskeln, zu denen er gehört, in Zusammenziehung oder Zuckung.
Trifft der Reiz eine gewisse Stelle des Hirnes oder des Rückenmarkes, so gerathen alle Muskelfa-
3) Croone Lecture on nuucular motio» p. 54.