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Diese ausgemachte anatomische Wahrheit/ har- monirt aufs vollkommenste mit allen physiologischen und pathologischen Erscheinungen/ tyfman nur je­mals am lebenden Herzen bemerkte 4 . >

Die Winkel/ welche die Nervenstämme mjt den ,

-Muskeln bilden/ sind sehr verschieden/ bald spitzig/ bald stumpf. Der Nervenstamm begiebt sich zum Muskel bald in der Mitte/ bald naher an einem ftiner (^fu**-***- Enden. Seine feinsten sichtbaren Zweige oder Faden

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aber nehmen endlich/ so wie die Blutgefäße/ die Richtung der Muskelfasern t wie man am bequemsten und deutlichsten an den Muskeln der Augen/ nach gut gerathener Anfüllüng der Blutgefäße und geringer Einwässerung/ durch ein Vergrößerungsglas sehen kann; ob sie aber mit dem Feinerwerden zugleich auch weicher werden/ ist nicht leicht zu entscheiden.

Die Nerven der Muskeln lassen sich auch durch Einwässerung zeigen/ weil die Muskelmasse eher als der Nerve wegfault/ und daher die gröbere Zeräste- lung des Nerven übrig bleibt.

Gewöhnlich treten die Nerven/ durch lockern Zcll-

4) Gründlich hat dieses alles Behrends in seiner ange- ' führten Dissertation, die sich in Ludwig« Selectus

scriptorum neurologicorum Tomo tertio wieder ab- j

gedruckt befindet, dargethan. Hiermit kann mau I

auch meine Nervenlehre §. «75. der zweyten Ausgabe, ,

und die Gefäßlehre vergleichen. j