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schlossene, den Gelenksaft im Leben und die Luft nach dem Tode nicht durchtastende, Höhle oder Kapsel bildet.

Ein solches Kapselband wird gewöhnlich, beson­ders an Stellen, wo es größer ist, durch offenbare Sehnenfasern, die jedoch nicht ringsum von gleicher Größe oder Menge sind, verstärkt, welche Sehnen­fasern als eigene Bänder unter der Benennung von Seiten bändern u. s. f. vorkommen.

Diese Membran schließt, wegen ihrer ungemei- nen Schnellkraft, bey allen Bewegungen der Gelenke ringsum genau und dicht an die Knochenenden, ohne sich zu runzeln, und zieht sich nach einer Ausdehnung wieder leicht zusammen, wie man beym Schnalzen der angezogenen Fingergelenke wahrnimmt.

Genauer angesehen scheint sie an einigen Stellen fast etwas Knorpelartiges zu haben, ohngeachtet man sie doch leicht von den überknorpelten Flächen der Gelenke, durch ihre Weichheit, ihr meistens zellstoffartiges Wesen, und die Menge der Gefäße, unterscheiden kann. Man sieht zwar unzertrenn­lich mit diesen die Knochenenden bedeckenden Knorpel­rinden zusammenhängen; allein sie scheint nicht über selbige fortgesetzt.

Eine schlaffe, überfeinere, Fortsetzung von ihr überzieht das Fett, welches sich in den meisten Gelen-