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durch irgend eine andere Ursache, z. B. durch ange­häuftes oder gar ausgetretenes Blut oder Blutwasser, oder Eiter, oder Eindrückung des Schedcls zusam­mengepreßt wird x .

Sollten e'twan durch das Streicheln beym soge­nannten Magnetisiren die Blutgefäße mittelst derNer- ven so verändert werden, daß endlich das Blut durch einen Druck auf das Hirn den Schlaf erzwingt 3 ?

Leiden der entgegengesetzten Seite des Körpers beim Drucke auf eine Hirnhalfte.

§. Zog.

Meist, doch nicht immer, erfolgt auf einen an- !

haltenden, noch stärkern Druck, auf eine Verletzung \

oder Krankheit der einen Hälfte des Hirnes, Läh­mung der Muskeln auf der entgegengesetzten Seite des Körpers, bisweilen auch wohl statt der Lähmung,

Verzückung der entgegengesetzten und Lähmung der

nämlichen Seite 3 ). Bey Verletzungen des Rücken- p -,/./

marks hingegen leidet gewöhnlich die Seite des Kör-

1) Auch an Thieren gelingt dieser Versuch, wenn man nur stark UNd anhaltend genug drückt. Halter Elementa Physiologie Tom. 4. pag. 301.

2) J. A. Mesmer Memoire sur ses Decouvertes. Pari»

{ , !7P9- in kl. Octav^ giebt von diesem künstlichen Schlafe ?£&£*. . ßkc/ricfe.

'7 eine sehr-^ftchMke Erklärung, weil in diesem Schlafe - /so£

Bande, wodurch der Mensch mit dem Weltall zusam­menhängt, deutlicher würden.

3) Anderson in London Medi«al Journal Yo], Xi.