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offenbar kleiner in Rücksicht der Masse und des Um­fangs des Hirnes, als die Nierenarterie in Rücksicht der Niere; folglich ist auch der Andrang des Bluts so groß nicht als man ihn sich gemeiniglich vorstellt.

Veränderung des Hirns beim Athmen. ^ §. ZO2. 7:

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An der sogenannten großen Fontanelle eines 7

Ajnhes, von der Geburt an, bis gegen das zweyte ^7 ' /. Jahr, oder wenn in einem Erwachsenen ein Stück

des Schedels nach einer Verletzung oder Anbohrung v -- ftfytf oder bey Hirnbrüchen neugebohrner Kinder, sieht ^ v-r-ü

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J J i/a cLfj' man an diesen Stellen das Hirn während dem Aus-t'-->7.,

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X/*. athmen anschwellen und sich erheben, wahrend dem

^ 4 ;^ Einathmen aber zusammengehen und niedersinken.

'7^^7 r \,^i Die Ursache hieven ist das Blut, welches während'^"'""'

^ Ausathmen nicht in die Lunge dringen kann, in

den Hohlvenen vor dem Herzen stockt, und mrFopft,

7/ 7^^nM^-MHmn^theils zurückgehalten wird, theils

durch die Arterien ins Hirn einzuströmen fortfährt, .

folglich das Hirn anschwellen macht^/^^

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Druck aufs Hirn macht Schlaf.

§. 30Z.

Drückt man eine solche entblößte Stelle des Hir­nes mit der Hand anhaltend, so schläft endlich der Mensch ein. Dasselbe erfolgt auch, wenn das Hirn

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