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macht, die jedoch bisweilen vom ersten Brustknoten oder vom tiefen Aste kommt, auch wohl doppelt oder dreyfach ist. Ist der untere Halsknoten sehr klein, so entspringt keiner dieser Aeste aus ihm.

§. 274.

Der Stamm des sympathischen Nervens geht darauf hinter der unteren Schilddrüsenarterie und Wirbelarterie in der Tiefe aus dem unteren Halsknoten in den ersten Brustknoten über; ist nach Verschiedenheit der Entfernung dieser Knoten von einander verschieden lang; giebt selten einen Faden zum Herzknoten oder Aorte oder Herzgeflechte.' Bildet der gespaltene Stamm des sympathischen Ner- vens zwey untere Halsknoten, so kommt nach ihrer Vereinigung und durch einen Zweig aus dem hinteren Knoten der Stamm. Gemeiniglich ist der Stamm glatt; doch zeigt er bisweilen ein und anderes Seiten- knötchen (Ganglia lateralia oder posteriora). Ist ein solches Knötchen einfach, so erhält es bisweilen Fäden aus dem sechsten Halsnerven, und giebt gegen­seitig Fäden zum Aorta- oder Herzgeflechte, zur Luft­röhre und zum zurücklaufenden Nerven. Ist es dop­pelt, so erhält und giebt eins davon bisweilen kei­nen Faden, sondern- das andere allein erhält Fäden aus dem fünften und sechsten Halsnerven, lind giebt Faden an den ersten und zweyten Brustknoten, an den

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