vom ischiadischen Nerven erhält, und zwischen den beyden untern Beckenbändern ins Becken zurückkehrt, am Rande des innern Hüftbeinlochmuskels bis zur Schaambeinvereinigung aufsteigt, unter deren Bogen er sich zum Rücken der Ruthe begiebt, und oberer Ruthennerve (clorsalrz oder 8uperior P 6 N 13 ) wird. Unterwegs ertheilt er Aeste an den inneren Hüftbeinlochmuskel, an den Steisbeinmuskel, an den Aufheber des Afters, an den inneren und äußeren Schließer des Afters, und an die Queermuskeln des Dammes; ferner als unterer Ruthennerve an den Aufrichter der Ruthe, an den Harnschneller, an den schwammigen Körper der Harnröhre, bis er sich am unteren Theile der Eichel und der Vorhaut verliert; indem er sich hin und wieder mit Faden des Leistennervens vom ersten Lendennerven vereinigt hat.
§. 255.
Aus dem dritten Kreuzbeinnerven * insbesondere pflegen im weiblichen Körper außer den fün Fäden vom sympathischen Nerven,und der dritten Wur zel zum ischiadischen sechs bis zehenFäden zum hypo- gastrischen Geflechte 7 , einige i n n e r e Häm 0 r-
6 ) Fischer beschreibt die zahlreichsten Aeste. Tab. 1. sig. 2 . n. 32.
7) Walter Tab. J. %. I. 405. bis 413. Fischer beschreibt vier hypogastrische Geflechte, den xlsxus
S. Nervenlehre. U