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Flecken oder Körnchen zeigen. Weiter hin merkt man keine sonderliche Veränderung mehr.

Das Mittelstück eines zweymal durchschnittenen Nervens erscheint nach mehreren Wochen dicker, gelb- lich weiß, auseinander geflossen und wässerig. e '

Je größer übrigens der durchschnittene Nerven­stamm ist, desto beträchtlicher ist die Verkürzung;

§. 109. daher er nie ganz dicht zusammenheilt.

Durch Einwässerung wird die Scheide um diesen Knoten in ein flockiges Wesen verwandelt, und er selbst weißer. So bleibt er mehrere Monathe lang. Endlich wird er in eine talkartige Materie verwandelt.

Im Weingeiste wird er weicher, seine äußere Haut aber dicker.

Nur die Häute scheinen sich zu vermehren; der Knoten selbst aber nicht größer, als die Menge des ein­mal hervorgedrungenen Markes beträgt, zu werden.

Ausserdem erzeugen sich noch bey fetten Thieren in der Gegend um die Verwundung schwammigeKörper.

Kleine Hautnerven scheinen nach der Durchschnei- dung bisweilen so gutzusammenzuheilen, daß wirklich das verlohrne Empflndungsvermögen in etwas rvih- Verkehrt 8 .

8) Bemerkte ich mehreremale an Menschen, denen ich Ge­schwülste mit dem Messer weggenommen hatte. Dasselbe bemerkte auch Arnemannan Thieren xsg. r;6.