Ot

' ID ,

:~ ''e.aiCiii;

foteztimw

ÄßckkMjs!,

lätäty bik i sie ctutM^w, /UtMZMM: iuivfil tfl !H!d |t|t !!I» /illftoOTWife BOT^jUtltti» 7.chssÄ,ml:

id; chcDH'

4

ni

Andere Nerven hingegen werden sehr langsam, doch immer sichtlich genug, dicker, oder tonisch, und dadurch also fähig, die ganze Haut des Körpers hin­reichend dicht mit ihren Fäden zu besetzen.

Die Spitze dieses Kegels eines Nervenfadens ist sein Centralende, folglich im Hirne; die Basis ist sein peripherisches Ende, folglich entweder in den

Sinnorganen, oder in den Muskeln und Häuten.

0 A* 7 YJl

Sind Ae Nervenfäden solide sder^hshl?

§. n6.

Man-istchi^-f^t-nich^ imBtand^ge-tvestny-nur

mittelst der besten Ver- ^ einfachen

7

V- lere

tsl*3-

.ititioni pioxiiEHj -

Toa.

kia

Mj

Nervenfadchen,ssvti7)e Htzev hohl.^^-,

../.^...ha^nur durch Vernunftschlüsse diese Frage entweder bejahet oder verneinet *, Mnhrsich rmk ch Wch ^si e MLr. -h.

Arterien, Venen und Saugadern der Nerven.

§- H7-

Jeder Nerve wird, durchaus, von seinem Central­ende an bis zum peripherischen Ende, von einerA'oder mehreren seiner Größe angemessenen Arterien beglei-

8) Die Schriftsteller für und gegen diese Meinung s. in H a ll e r s Elementi« Physiologiae und Prochaska de Structura Nerrorum, Yi^dob. 1779- oder A kNk»

mann S- 156.

/ y*£ >~ ?c frJiVu A- / Ur U ^ >/

' f "/* *; *

Jh.

rr />-

iZ *-***&

//Z

<ZO,

~y~Co r e C-&- jyScfrK &- 2 - ,

la

c

?

< r.C 5, ,

V.

a £

~ ? ' ä: /' /L Y-

(

^ arc' Y tMc - /-« 'Zy ' o-*c J~>

L>

<r