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Man sieht vielmehr die Nervenbündel und Ner­venfäden des Hirnes und Rückenmarkes im Fortgang bis zu ihrer Endrgung kegelförmig oder conisch dicker werden; schnell, wenn sie bis zum Orte ihrer Bestimmung einen kurzenWeg haben; langsam, wenn dieser Weg lang ist.

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Auffallend bestattigt dies schon der Stamm des

Riechnervens, der auf dem Wege in seiner Furche auf *> em vordem Hirnlappen ganz augenscheinlich zunimmt; ferner der Sehnerve, der sein Mark in eine Membran

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?.^.als der Nerve, besonders an der Stelle, wo er durch di>' derbe Haut des Augapfels dringt. So ist die

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Chorde des Paukenfells, wo sie vom Antlitznerven

^ kömmt, viel feiner, als wo sie am Zungennerven

liegt. Auch an den kippennerven ist dies sehr ein­leuchtend darzulegen. Daher ist der Hörnerve, der einem sehr kleinen Theile, dem inneren höchstzarten La­byrinthe nämlich, gehört, dennoch so dick, weil er unter allenNerven der kürzeste ist; daher sind auch die Nerven der Augenmuskeln so groß.

Sehr deutlich ist dies auch bey Thieren, z. B. beym Krebse 6 .

) Cancri Nervus auditorius insertioni proximus lates­cit manifesto. S car p a Disquisitiones anatomicaepag.

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