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Fernere Struetur eines Nervenö innerhalb öer festen Hirnhaut.
§. HO.
Die feinere Struetur eines Nerven läßt sich an seinem Stamme, innerhalb der festen Hirnhaut am leichtesten und genauesten ohne alle Zubereitung erkennen , weil er sich hier von aller fremden Masse, bis auf einen sehr dünnen, nur hin und wieder leicht anhangenden Zellstoff, getrennt und ringsum rein befindet.
Durchgang der Nerven durch die Hirnhäute.
§. ni.
Wo ein Nerve vom Hirne oder Rückenmarke abtritt, sind feine Markfädchen durch die Gefäßhaut fester oder lockerer an einander zu Bündeln gefamm- let; doch lassen sich die Fädchen der Bündel sehr leicht, ohne alle Vorbereitung, sowohl der Länge nach, als auch auf dem Queerdurchschnitte erkennen.
Nur am Riechnerven hindert gewöhnlich die weiche Beschaffenheit seines Ursprunges das Erkennen der Fäden, die man doch leicht wahrnimmt, wenn man ihn ganz frisch, oder nach vorgangiger Aufbewahrung im Weingeiste untersucht; wenn er aber durch die feste Hirnhaut gedrungen ist, zeigt er ohne alle Vorbereitung seine fähige Beschaffenheit.