82

Ji ^iUl j~' t

- r - y" /*>^**''V' s*y-i h*

*'**

jli*.L-t-r *Ut

n.. < i-u * txz /,'o f

s 7 *'-

Is! es etwa auch die Ursache, daß sich utt leben­digen Körper die Nerven so willig ausdehnen lassen und wieder zusammenziehen?

^ Die Nerven sehen daher auch meist etwas gelblich braun, nicht so milchweiß, als reines Mark, aus*.

Unterschied eines Nervenfadens von einer Sehr nenfaser, Arterie, Vene und Saugader.

§. 85 -

Nervenfaden, gegen gleichdrcke Zellstofffaden, oder Sehnenfasern gehalten, erscheinen, außer ihrem scheckigen Ansehen, gelblich; gegen gleichdicke leere Arterien undurchsichtig; gegen leere Venen glatter; ^ gegen leere Saugadern rundlicher, gleichsam feister.

In faulenden Körpern erhalten die Nerven- ..V stamme bisweilen ein dunkeleres oder auch wohl

bräunlichröthliches Ansehen.

Man

4) Arnemann glaubt, diese gefallene Struetur bestünde eigentlich aus aneinander gereiheten Markklümpchen. B. 2. S. n 8 - Die besten Abbildungen haben Moli- nelli in den Commentariis Bononiensibus Tom. III. pag. «80. Fontana sur le Venin de la Vipere, Monro in seinen Beobachtungen übers Nervensystem, und Arnemann in seinen Versuchen über die Regene­ration im ersten Bande geliefert.