25

:i > dem Alter, "ach benNch iiunq; Eich n? und Aufbe- aeibmiq einzel,

hak. Zuletzt bemerkt Rec. noch, zufolge einer, ihm vom Hrn. V.zselbst gewordenen Nachricht, daß die Abbildung des Kreti, nenschedels in Ackermanns Abhandlung von denKre- t i n e n rc. unecdt und nach der Einbildung des Hrn.' A. verfer, tigt ist; ein Trug, der eine öffentliche Ahndung verdiente. Acht Anzeigen des dritten und fünften Theils folgen Mch>W>»t.

- bitt Luszch, eimrs. Die machen W, nicht Grenzen i daß die Nur eine gewagte i daß in den nen nWt, ist Hrn. D bM«, ^schreibt, .dichter h a!s J das }(6mtmetii son illgemein anerkannt andere Absicht ger sie selche ieich- wie jm Sieb- r und es izu nöthig ge- ^ ebt der Hr.V. chengerippe» m aipf bey jenem t«Rec. »ochzM -i

EbendalelM:

S. Th. Sömmerriug vom Baue des menschlichen Körpers. Dritter Theil. Muskellehre. 332 S.

Eben dieselbe Genauigkeit, wie im ersten Theil; ohnerach, tet der Forschungsgeist des V. hier, nachdem verewigten Alb in, nicht viel mehr zu bemerken fand. Rec. wird diesen Theil, so wie den ersten nur mit einigen Anmerkungen begleiten.* S. führt Hr« S. Merrems mikroskopische Beobachtung an, nach welcher eine Muskelfieber nnter etrrrr^^smatigen Der, größerung in der Mitte hell, am Rande dunkel scheint; dahin, gegen Asbestfäden umgekehrt am Rande hell und in der Mitte dunkel sind (s. Schriften der Naturforsch. Gesellsch. zu Berlin B. IV. S. 409.) Die Absicht dieser Bemerkung siebt Rec. um so weniger ein, da sie nicht allein nicht beweist, was M errem damit beweisen wollte; nemlich daß die Mus, kelfibern hohl waren; sondern, da auch die ganze Beobachtung, wie Metzger gleich im folgenden Vten Bande (S. V7% u. ff.) zeigte, nichts als optischer Trug ist. Daß nach S. r;. die Reitzbarkeit am schicklichsten Spannkraft genannt werden sollte, dünkt Rec. wenigstens nicht ganz richtig; weil Spann, kraft und Schnellkraft ziemlich gleichbedeutend sind und letztere -och nicht Reitzbarkeit ist. Sollte ferner der Magen wirk,

B 5