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So kann man das Quecksilber, mit dem man die Saugadern der Haut, B. am Fuße 5 oder am Herzen * angefüllt hat, durch ein gehöriges Rückwärts- drücken endlich aus den Löchern der Poren der Haut treiben. Daß aber diese Löcher die Anfangsmündungen der Saugadern sind, läßt sich wohl nicht läug- nen. Man sah die Anfangsmündungen der Saugadern auf ein und anderem Fältchen oder einer Zotte der dünnen Därme, wenn diese Saugadern vom Speisesaft strotzten, der zu einer etwas festem Masse geronnen war 7 .
§. 5-
Durch Gründe aber läßt sich unwidersprechlich darthun, daß die Saugadern sowohl i) von den Oberflächen der Theile, als 2) aus den Zellchen derselben entstehen.
§. 6 .
Daß die Saugadern von allen auswendigen und inwendigen Oberflächen derTheile entstehen, beweisen 1) alle Einsaugungen, die durch die Haut geschehen, als des Wassers im Bade, des eingeriebenen Quecksilbers oder Terpentins, der in Pfla-
muthlich den Saugadern gehörten. S. seine Beytrage
S- 246.
5) H a a s e de vasis cutis absorbentibus Ludwig®. I2A.
6) Mascagni <1. fl. £).
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