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drangen ift, etijätt sie auch wohl eine zweyte Bron- chralvene.

Die kleinern Aestchen der Zwischenribbenvcnen verhalten sich wie die Arterien, bilden gleiche Kreise, j

münden auch mit den Bauchdeckenvenen und Lenden, ! 0511

vcnen zusammen; auch stehen sie mittelst der ^

Zwerchmuskelvenen selbst mit der Pfortader in Verr ^

bindung. 3 enn

Bisweilen lauft die Hemiazyga bis zum sieben- ^

ten oder sechsten Zwischenräume hinauf, und ergießt sich auch wohl in die eigentliche unpaarige Vene %

mit einem doppelten oder gar drepfachen Ende; ^nin

bisweilen fehlt sie, das ist, auch die untern linken hM

Venen gehen in den rechten Hauptstamm. ia iis) i

Diese Hemiazyga empfängt gemeiniglich Wurzeln ^

von der linken Nierenvene, auch wohl von der Miste

Stammvene, von der dritten, zweyten oder ersten ^

Lendenvene, von der Hüftvene; bisweilen erhält sie aber keine Wurzel aus dem Unterleibe, sondern ent» gräm

springt erst von der neunten Ribbe, und mündet f( e j n

nur an einer Stelle mit der Hohlvene zusammen. ^

§. 26r.

Ein Paar Denen, welche von der obern Flache, und ein Paar, welche von der untern Fläche des ^

Zwerchmuskels , kbreriicse) kom-

men, laufen an den Arterien, und endigen sich in

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