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kelvenen oder Beckenvenen; aus den Venen des Uterus.

Diese unpaarige Vene sammelt ferner aus den Zwischenräumen aller Ribben der rechten und der linken Seite, bis auf einige der obersten Zwi­schenräume der rechten Seite, welche in die Schlüs­selbeinvene gehen, die Zwischenribbenvenen, welche an den Zwischenribbenarterien laufen, und ihre Wurzeln von der Haut und den Muskeln des Rük- kens, von den Zwischenribbenmuskeln, von den Ribben, von den Wirbeln, vom Brustfell, vom Schlunde', von den Häuten der Aorte, tmt> von der hintern Brustscheidewand erhalten;

geht mit ihrem Stamme, welcher einfach oder doppelt ist, durch die Aortenpforte oder zwischen den ersten und zweyten Zipfel des Zwerchmuskels, von welchem sie Zweige erhält, rechts neben dem Saug­aderstamme vor den Stämmen der Zwischenribben- arterien senkrecht längs der Wirbelsäule mit Klappen unterbrochen hinauf;

empfängt gemeiniglich an der achten, biswei­len an der siebenten oder sechsten Ribbe, die von der linken Seite kommende einfache oder doppelte Hemiazpga oder den untern linken Stamm der

3) lieber diese Sehlundvenen siehe Ilallsr iconum Fase.

Z'.S. 38. Tabula Yasorum brondiialium.