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Hand, so, daß jeder Finger gewöhnlich ein äusseres und ein inneres Stämmchen hat; bildet einmannich, faltiges, durch die Haut durchschimmerndes Netz 5 (Plexus dorsalis manus); selten einen Bogen (Arcus venosus dorsalis) mit ihren Testen und mit den Testen der cephalischen Vene des Daumens; lauft, sich um den Ellenbogen als flache Ellenbogenvene (V. Dinar!« superficialis oder Cubitalis interna) meist als ein doppelter Stamm zwischen der Haut und Sehnen­binde des Vorderarms nach innen gegen den Bug des Ellenbogengelcnks herumschlagend, hinauf; wird ausser den Hautzweigen der innern Seite des Vor­derarms 6 durch die schräg von aussen nach innen über die Sehnenhaut des zweybäuchigen Armmuskels laufende, einfache oder doppelte Mediana basilica verstärkt;

steigt ferner am innern Rande des zweybäuchi­gen Armmuskels aufwärts, nimmt die Hautzweige von der innern Seite des Arms zu sich, macht häu­fige Verbindungen mit der Armarterie;

und endigt sich, indem sie sich unter den grossen Drustmuskel begiebt, in die Achsetvene, die ferner

5) Bey den Alten hieß die Vene, die auf dem Rücken der Hand erscheint, und vom kleinen Finger stammt, Salva- tella. Mayer. Tab. I. Fig. L. c.

6) Diese Zweige sind ßchp-schön von Klint abgebildet.