4 o

fast ander Spitze, und schickt seine Strahlen gegen die Basis hinauf.

Die Fasern der untern Fläche der Aortenkammer kommen mit rundlichen, langen, sich von einander entfernenden, zwar vorragenden, doch etwas plattem Bündeln vom hintern linken Knorpelfaden, welche schräg theils gegen die Kerbe gehen, theils im untern Sterne in eine Spitze zusammenfahren.

Die Enden der Fasern dieser Kammer vereini­gen sich entweder so, daß ihre Aeste theils an Stämme/ theils an Aeste anderer Stämme gehen, und sich netz­artig verbinden; oder Faden, welche dicht an einan­der liegen, weichen voneinander, und, indem sie wie­der zusemmenkommen, lassen sie längliche Zwischen­räume übrig. Beide Arten von Vereinigung zeigen sich auf der gewölbten, letzte Art aber am häufigsten auf der untern Flache.

Die Grenzen der Aortenkammer sind i)der obere Kerbenrand, welcher so wie 2) der untere Streifenrand beide Kammern von ein­ander scheidet; 3) der Hintere Rand wird bis auf ein kleines Stück an der Aorte größtentheils vom -ordern und hintern linken Knorpelfaden gebildet, und trennt die Aortenkammer vom Lungenvenensacke.

Die Fasern der Aortenkammer entspringen am hintern und obern Rande, und fügen sich in den un-