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Die zwischen ihnen übrig bleibenden Räume wer­den ausser dem Zellstoffe und Fett durch Fäserchen ausgefüllt, die sie verbinden, aber nicht wie auf der Lungcnkammer stack liegen.

Ferner kommen von derKerbe zwischen den Kam­mern stäche, dicht wie in einer zusammenhängenden Lamelle neben einander liegende Streifen, welche un­ordentlicher als auf der Lungenkammer zusammen­fließen, und von welchensich derStreifen auszeichnet, der die rechte Kranzarterie bedeckt

Bisweilen erhebt sich von diesem Streifen ein dickeres rundliches Bündel, welches im Fortgange immer flacher wird 5 6 7 .

Um die Spitze befinden sich rundliche, von ein­ander unterschiedene, und erhabenere Bündel, ? welche gleichsam Stücke von zwey Sternen mit gekrümmten, doch nicht ganz regelmäßigen, neben einander liegen­den, sondern zum Theile sich untereinander begeben­den Strahlen vorstellen. Der Mittelpunkt des obern Sterns 8 liegt in einiger Entfernung von der Spitze. Der Mittelpunkt des untern Sterns 9 hingegen liegt

5) Wolff Tab, I 87. 89. 96. 97. 99.

6) Ebend. T»b. 1 . 8;. 86.

7) Ebend. Tab. I. 85. 97. 99- 101. 102. 103. 104.

8) Ebend. Tab. I. E.

9) Ebend. Tab. III. c.