sder wo ein großer Theil desselben in Eiter verwandelt war, oder wo mehrere Unzen durch einen Hieb oder andern Zufall verlohren giengen.
4) Das Fortleben des Körpers, bey, wenigstens im gesunden Schlafe, ruhendem Hirne.
5) Das schnelle Wachsen des Körpers im Mutterleibe bey noch ganz unthätigem Hirne.
6) Das nicht selten in Rasenden bey übrigens guten Lebensverrichtungen ganz verdorbene Hirn *.
7) Das sechs Monat lange Fortleben einer Schildkröte, der man das ganze Hirn weggenommen hatte.
Ist die Lebenskraft vom Hirne unabhängig?
§. 306.
E^istirt daher die Lebenskraft des Körpers gewissermaßen unabhängig vom Hirne und Rückenmarke, und kann ein solcher Theil ohne sie fortvegetiren? oder hat die Lebenskraft in einigen Theilen mehr Be-
und großen Ochsen. Essai sur le goitve et le cretinage Turin 1792. §. HZ. Vermuthlich war auch hier/wie in den Fallen/die ich selbst beobachtete/ein Knochenauswuchs/ der das Hirn verdrängte/ und keine wahre Verknöcherung desHirnes. S. meine Uebersetzung von Baillie Ana- > tomie des krankhaften Baues des m. K. Berlin 1794. feste Seite.
i) Tie bemann Untersuchungen über den Menschen, dritter Theil Seite 329 - hat Fälle der Art gesammelt.