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Aus diesem Gewebe, oder den cöliacischen Kno­ten, gehen, mit den Aesten der cöliacischen Arterie, Nerven zum Zwerchmuskel 2 ; ferner fast zu oberst Nerven zur Nebenniere 3 , die für einen so kleinen Theil ziemlich ansehnlich sind; ferner mit der oberen Magenkranzarterie Nerven zum Magen 4 , welche in dem kleinen Magenbogen ein Geflechte s bilden, fer­ner mit der Leberarterie ein linkes Lebergeflechte und mit der Pfortader ein rechte6Lebergeflechte 7 zur Leber. Diese Lebernerven 8 bilden um die Arte­rien ein starkes mit beständigen Knoten untermischtes Geflecht 9 . Das rechte Lebergeflechte schickt Nerven aufwärts zur Leber, zum gemeinschaftlichen

berg de Neiris abdominalibus jtt dkN Göttingischen Commentarien 1780.

2) Walter Tab. Hb 268. 270. 27z. 275. bis 478 . 284.

3) Ebend. rechrs vier Tab. II 1?. bis 16. links sechs, nämlich fünf aus den cöliacischen Knoten, Tab. in. 262 bis 266. der sechste aus dem Ganglio phrenico hepatico* der vor dem obern Magenmunde liegt, Tab. in. 260. 2 6 t.

4) Ebend. Tab. iil 274. und Tab. IV. 274. 279. bis 28Z. ferner 90. 91. 92. 94. 95.

5") Walter Tab. IV. 102. bis IÖ8-

6) Ebend. Tab. IV.*. 78 ; bis 788.

7) Ebend. Tab. IV. £. 169. bis igr.

8) Den Ursprung der Lebernerven aus den Knoten. Wal­ter Tab. II. 55. bis 87. Ihren Fortgang Tab. III. ;x.

56. 57.

- 9) Ment. Tab. IV. i8z. bis iW<