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menerven, Eingemcidenerven, denen sich zuweilen ein Paar Faden aus dem untersten Drusiknoten und links der Hintere Nierennerve 6 einmischen, bilden rechterseits und ? linkerseits 8 mehrere an Zahl, Größe, Gestalt, Lage und Verbindung sehr abwechselnde Knoten, welche theils durch feinere und gröbere Nerven, theils unmittelbar Zusammenhängen, und als ein schwer zu schilderndes knotiges, im Ganzen nach unten zu convexes, nach oben zu concaves und plat­tes Gewebe, den Stamm dieser Arterie umstricken.

Einige dieser coli arischen Knoten (Ganglia coeliaca , Ganglion semilunare oder solare, abdomi­nale, splanihnicum oder transversale, abdominale maximum, cerebrnm abdominale, centrum nervo-

sum 9 ) haben mehrere Linien, andere kaum eine Linie im Durchmesser; sind insgesammt platt, röthlich und von sehr unregelmäßigem Umfange; auch ist meist ein und anderer dieser Knoten löcherig oder durchbrochen; bisweilen ist jedoch diese ganze Stelle etwas mehr geflechtartig *.

5) Walter links aus dem zehnten und eilfttn Brustkno­ten. Tab- UI. 229. und 2Z6.

O Eben) Tab. in. 2Z9-

7) Ebend. Tab. II. I. bis II. rechterseits eilf.

8 ) Ebend. Tab. III. 244. bis 25Z. ferner 257 258. linker- seiks uvölf.

9) Medical Obs. et Tnquiries Yol. 3. p. 26.

r) Verschiedene Varietäten schildert meisterhaft Wrir-