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Eineu von diesen Aesten des rechten Zwerchmus- kelnervens, der vorher Fäden an die gewölbte Fläche des Zwerchmuskels'abgiebt x , dringt Lurch ein Loch nahe an derOeffnung für die Hohlvene; erzeugtZweige für den Lendenzipfel, des Zwerchmuskels und für die Hohl­vene , die sich mit Fäden aus den cöliacischen Knoten des sympathischen Nervens, die zum kleinen Leberlap­pen gehen, vereinigen; andre seiner Zweige machen auf der unteren flache des Zwerchmuskels zur Seite seiner Arterie ein, zewep, drep bis vier unbeständige Knötchen 1 2 , deren Fäden theils in die Nebenniere, theils in die Leber 3 gehen, theils sich mit Fäden von den cöliacischen -Knoten des sympathischen Nervens vereinigen, theils sich im Lendenzipfel verbreiten.

Auch ists nicht selten, daß er sich im Unterleibe mit Fäden des Summencrvens vereinigt.

§. 22V.

Der linke Zwerchmu skel nerve geht nach Abgabe von Zweigen an die gewölbte Flache des Zwcrch- muskels; iheiis mitten durchs Fleisch des Zwerchmus­kels, um sich auf der unteren Fläche zu verbreiten, theils durch den Schlitz, in dem der Schlund liegt;

1) Ebend. N. abcl. et tlior. Tab. 2. Nr. so.

2) Ebend. Tab. II. ly. 23. 47. drey Ganglia pbrenica und ein Gauglion plarenico-hepaticum. 27.

3) Ebend- Tab. 4. 262. 2§Z. 264.

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