auch mit dem folgenden zweyten Schlundkopfsnerven verbinden 5 6 .

e) Der zwepte Schlundkopfsnerve (xlis- secunäus) ist kleiner, und geht unter dem

vorigen ab, vereinigt sich mit einem Gefäßnerven und dem vorhergehenden ersten Schlundkopfsnerven, und verliert sich zur Seite in den mittleren Schlundkopfs­schnürer ;

f ) der innere Kehlkopfnerve 6 (laryngeus internus) geht hinter der inneren Halsarterie herun­ter; erzeugt eine Wurzel für den äußeren Kehlnerven, legt sich an den mittleren Schlundkopfsfchnürer, tritt zwischen die Zungenbeine und den Kehlkopf, und ver- theilt sich in die Haut des Kehldeckels, des Kehlkopfes und des Schlundes, vereinigt sich mit Fäden des zu- rücklaufenden Nervens, und versieht die eigenen

. Muskeln des Kehlkopfes, den qdeeren Schnepfknor- pelmuskel, die beiden schrägen Schnepfknorpelmus- keln, den hinteren und den Seitenring - und Schnepfe knorpelmuskel, den Schild - und Schnepfknorpelmus- kel, und den Ring - und Schildknorpelmuskel.

5) Verdiente eine Abbildung. S- Haase's Progr. Ani-

math/ersiones de plexibus oesophageis nervosis paris- que vagi per pectus decursum. Lips. 1791.

6) Superior in Rücksicht des recurrentis , den einige in­ferior nennen.