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men, zu dem er selten einen Vereinigungsfaden schickt 2; bedeckt den mit ihm fest zusammengehefte­ten Zungenfleischnerven, ist hier oft in Zweige gespal­ten 2 3 , schwillt bisweilen in einen röthlichen Knoten 4 an, und giebt

b) dreyAeste an den Zungenfleischnerven; kommt drauf, indem jener über ihn vorwärts weggeht, hin­ter ihn und eine Strecke lang nach außen an ihn zu liegen, schreitet über alle sogenannten Weichen oder Gefäßnerven, indem er selbst von der inneren Hals­vene bedeckt ist.

c) Schon hoch giebt er von sich den Wieder­kehrast (nervus vagi proprius) nach vornen zu ab; dieser schickt einen kurzen Faden zum Beynerven, er­zeugt sechs bis sieben andere Fäden, die sich wieder zusammenziehen, und an den Stamm zurückkehren;

ck) drauf den ersten Schlun dköpfsnerven (pharyngeus primus); dieser geht nach innen in die Gegend des ersten Halswirbels ander innernHalsar­terie zum obern und Mittlern Schlundkopfschnürer, und macht ein Geflechte unter seinen Fäden, die sich

2) A s c li $. 32. Not. f.

3) Meckel ;o. leitet einen Faden von ihm in die Pauckenhöhle.

4) Prochaska p. 62. Tab. 2. Lg. 8.