eigenen Furchen des knöchernen Gaumens liegen*. — Der äussere verbreitet sich theils in die Gaumenhaut und ins Zahnfleisch der Hinteren Backzähne, theils ins Zahnfleisch der vorderen Backzähne. — Der innere verbreitet sich in die Gaumenhaut, theils nach innen bis an die Naht beider Oberkiefer, theils nach vornen bis ans Zahnfleisch der Schneidezähne. — — 2) Der Hintere kleine Gaumennerve 1 geht durch seinen Canal zum unteren Loche, vor dem Haken nach innen heraus, und verbreitet sich unter der sehnigen Ausbreitung des umgeschlagenen Gaumenmuskels in den Aufheber des
weichen Gaumens, oder ins Zäpfchen.-3) Der
äußere oder kleinste Gaumennerve zieht bisweilen einen Faden von einem der vorigen an sich (fehlt auch wohl ganz), geht hinten zwischen dem Körper des Grundbeins und dem äußeren Flügelmuskel in feinen Knochencanal, kommt durch die Lücke zwischen der rauhen Erhebung des Oberkiefers, und dem Flügelfortsatze des Gaumenbeines heraus; und verbreitet sich in das Zäpfchen, in den Gaumen und in die Mandel. —
9) Ebendas, am angez. Orte ST. i8- bis 22.
r) Ebenders. am angez. Orte N. 25. bis 54.