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zwischen dem Gaumenbeine und den unteren Flügelfortsätzen des Grundbeins zum Gaumen hinab zu steigen. — — i) Der vordere größere Gaumennerve giebt, ehe oder nachdem er in den Canal getreten ist, ein oder zwey untere Nasen höhlnerven, die den Nasenfortsatz des Gaumenbeines durchbohren, und sich entweder in die Nasenhaut über der unteren Muschel vertheilen; oder ist er einfach, so tritt er zwischen die mittlere und untere Muschel, und verliert sich in zwey Aeste gespalten, mit einem a u f- steigenden in die Riechhaut der mittleren Muschel und des mittleren Nasenganges, mit dem anderen absteigenden in die Riechhaut der urteren Muschel 8 ; sodann spaltet er sich in drey oder vier Aest- chen, die in ihrem Knochencanal die Arterien umschlingen, und deren einer bisweilen durch ein Loch des Gaumenbeines zum weichen Gaumen dringt. — Der Rest (oder der ganze Nerve, falls er nicht obiges Aestchen abgiebt) steigt im vordern Flügel- undGau- mencanale (pterygopalatino) hinab, Md gelangt durchs Hintere Gaumenloch an den Gaumen; geht unter dem Gaumenknochen nach vorne, und theilt sich in einen äusseren und inneren Zweig, die in
8) Sehr schön Lcarpa Tab. 2. fig. 2. n, 2. z. 4, 6. IZ.
14. 15. 16.