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dieser Ast aber klein, so endigt er sich nach Vereinigung mit dem Antlitznerven in die Haut der Stirne. — Bisweiten giebt der Wangenhautnerve noch Fäden, die an der äußeren Seite der Augenhöhle aufsteigen, und sich mit den Thränennerven vereinigen. — Der Rest dieses Wangeuhautnervens geht an der äusseren Seite der Augenhöhle ans Wangenbein, tritt durch ein oder zwey, in der Mitte desselben befindliche, Löcher ins Gesicht, und verbreitet sich in die Haut der Wange, so daß ein Faden sich mit einem Faden des Ant- litznervens, oder auch wohl des Unteraugenhöhlner- vens vereinigt.
Der nächste Ast oder der gemeinschaftliche Stamm für den Verbindungsnerven und Gaumnerven (truncus communis pro pterygoideoetpalatino) ist sehr ansehnlich, steigt ab, und spaltet sich bald in seine beiden Aeste, die selten als ganz abgesonderte Nerven vom Hauptaste kommen, doch bisweilen an dieser Stelle einen Knoten 3 bilden.
§. i74*
2) DerVerbindungsnerve (pterygoideus 4
Z) Ganglion sphenopalatinum. Meckel Memoires de Berlin 1749. p. 84. mit einer Zeichnung, — und Bang Nervorum cervicalium anatome Hafniae 1772. 8vo. beide Schriften sind in Ludwig sLeleeruScripr. nenrol. wieder abgedruckt.
4) Bey Haller.
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