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und ist schwacher, als der vorige; therlt sich bald in mehrere Fasern, die jedoch wieder mannigfaltig vor und in der Thränendrüse selbst, von dergleichnahmigen Arterie begleitet, zusammen laufen, und sodann mit ein Paar Faden mitten in die Thränendrüse tretten, doch ohne daß man deutlich in ihr selbst ein Fäserchen bleiben sieht. — Der i n n e r e g r ö ß e r e Zweig theilt sich in der Substanz der Drüse in mehrere Reiser, die sich auf der inneren Fläche des oberen Augenliedes und aufdemunterenTbeilderStirne verbreiten. — Der äußere Zweig macht hinter der Drüse eine Vereinigung mit dem Wangenhautnerven (sukcutsneus maiae) vom zweyten Hauptaste des fünften Nervens. Der aus dieser Vereinigung entstandne Ast zeigt in der Substanz der Drüse, oder auch außerhalb eine ansehnliche Vereinigung mit einem, in diese Drüse durch ein Loch des Wangenbeins trettenden, Faden des tiefen Schlafenervens vom dritten Hauptaste, und theilt sich in der Drüse in mehrere Fasern, die durch sie dringen, und auf der inneren Haut des oberen Augenliedes sich verbreiten/
§. i“[\.
c) Der Stirnnerve (frontalis) 7 bet> weitem der stärkste unter den drey Aesten des ersten Hauptastes
7 ) Meckel Memoires de l’Academie de Berlin 176)'